CarGrid Eine Anschlussplatte mit offenen Kontaktflächen in der Fahrbahn, ein beweglicher Anschlusskopf im Fahrzeugboden, der die Anschlussplatte automatisch sucht, sich in eine versenkte Öse einhakt und mit seinen Kontaktbolzen die Verbindung herstellt. Vollautomatisch, in Sekundenschnelle, ohne jeden manuellen Eingriff.
Stecker? Kabel? Bisherige Lösungen mit Steckern, Kabeln und Steckdosen an Pfosten oder Wänden sind wenig komfortabel, unfallträchtig, nicht sicher gegen Vandalismus und teuer. Wegen der hohen Kosten wird es keine flächendeckende Lade-Infrastruktur mit Ladesäulen geben (siehe 'Das Dilemma der Elektromobilität').
Induktion? Kontaktlose Ansätze sind über das Versuchsstadium nicht hinausgekommen. Problematisch sind die hohen Kosten, der unzureichende Wirkungsgrad, die noch nicht gelösten Probleme der bidirektionalen Übertragung (Laden und Entladen zur Stromabgabe). Entscheidend ist aber der Elektrosmog durch Strahlung. Jeder Induktionsanschluss ist ein leistungsstarker Langwellensender, der gezähmt werden muss.
Preiswert, flächendeckend

Der automatische Elektroanschluss für Kraftfahrzeuge vermeidet alle diese Nachteile. Ein innovativer Ansatz mit konventioneller Technik ermöglicht eine preiswerte, flächendeckende Infrastruktur von Anschlussstellen. Bei Kosten von ca. 1.000 Euro sind Anschlussstellen auch dann wirtschaftlich betreiben, wenn pro Tag oder Nacht nur ein Fahrzeug angeschlossen ist - der Normalfall.

Kosten Anschlusstechniken

Komfortabel, automatisch Den Komfort, das Fahrzeug ohne jeden Handgriff an das Versorgungsnetz anzuschließen, ermöglicht ein frei beweglicher Anschlusskopf im Fahrzeugboden, der eine Anschlussplatte in der Fahrbahn lokalisiert, sich einhakt, die elektrische Verbindung herstellt, das Fahrzeug identifiziert, die Ladestrategie austauscht und den Ladevorgang startet.
Immer am Netz Fahrzeuge, die geparkt immer an das Versorgungsnetz angeschlossen sind, können nicht nur mit geringen Ladeströmen geladen werden, sondern auch als Energiespeicher für Spitzenlasten der Energieversorger dienen. Sonnen- und Windenergie kann so wirtschaftlicher genutzt werden. Diese Integration der Fahrzeugbatterien in das Stromnetz ermöglicht reduzierte Transportkosten für Autofahrer.
 
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